Wir über uns

„Ich hab‘ jeden Tag Theater daheim!“

Hast Du diesen Spruch auch schon des Öfteren gesagt? -Dann bist Du bei uns genau richtig!

Gründung

Eine Theatergruppe auf die Bühne zu rufen, dieser Gedanke beschäftigte uns schon lange. Doch im Jahr 2013 war es dann endlich soweit: Für unser beliebtes Alfelder Dorffest beschlossen wir, einen Einakter aufzuführen, sozusagen als „warm-up“.

„Wenn Gerüchte Früchte tragen“, ein Lustspiel von Andrea Döring, sollte den Startschuß geben. Durch den großen Anklang und die tolle Resonanz resümierten wir, tatsächlich offiziell eine Theatergruppe zu gründen und so geschah es.  „Alfeld macht Theater“ – Ein Name ist Programm.

Wir treffen uns zu Proben, Besprechungen und Bühnenvorbereitung, aber Motor, Gaudi und Inspiration ist unser monatlicher Stammtisch*, immer am ersten Montag im Monat im Gasthof Berghof, ab 19.30 Uhr. Gäste sind jederzeit herzlich willkommen!

*) Auf Grund der Proben für unseren 3- Akter ist unser monatlicher Stammtisch vorübergegend ausgesetzt!

Theatergruppe

(Wikipedia)

Eine Theatergruppe ist eine Gruppe von Menschen, die zusammengekommen ist, um Theater zu spielen und in verwandten Bereichen für das Funktionieren einer solchen und der Theateraufführung sorgt.

Sie kann sowohl als Laientheater- oder als Amateurtheatergruppe konstituiert sein, je nach Ausbildungsstand der Mitglieder: Laien verfügen über keinerlei Ausbildung (so kann z. B. ein Fußballverein beschließen ein Krippenspiel aufzuführen), während Amateure durchaus über entsprechende Kenntnisse verfügen und professionell arbeiten können, aber nicht von ihrer Tätigkeit im Theater leben, sondern über andere Einnahmequellen verfügen.

Theatergruppen entstanden während der großen Krisen des Kapitalismus, besonders den Kriegs- und Nachkriegszeiten des 20. Jh. Vielerorts entstand das „Arbeitertheater“, um die Massen (politisch) aufzuklären (hier ist in Deutschland besonders Erwin Piscator zu nennen, der nach dem Vorbild des Agitprop-Theaters der Russischen Revolution arbeitete).

Vorläufer waren aber bereits weit früher Wandertheater wie die italienische Commedia dell’arte und die englischen oder niederländischen Volkstheatergruppen, die durch Mitteleuropa reisten, und die Bühnen des Elisabethanischen Theaters (William Shakespeare), die als unabhängige Gruppen konstituiert waren und als Wegbereiter des europäischen Berufstheaters wie auch als Vorbild für die unabhängigen Theatergruppen gelten. Sie standen in Opposition und Konkurrenz zum etablierten Kulturbetrieb, selbst wenn sie Schwänke aufführten.

Quelle: Wikipedia. Weiterlesen →